ich habe eine Testinstallation mit einer Fritz!Box 7170 als Router, kein Festnetzanschluss, 1&1-SIP-VoIP.
An der Fritz!Box hängt intern ein ISDN-Telefon, die Fritz!Box ist so eingerichtet, dass das Telefon klingelt.
Weiter gibt es eine 3CX. Dort ist ebenfalls eine Verbindung zu 1&1 eingerichtet und in 3CX auch Port 5060 eingetragen. An der 3CX hängt intern ein SIP-Telefon. Die 3CX meldet sich bei direkt 1&1 an, nicht intern an der Fritz!Box!
Es melden sich also Fritz!Box und 3CX mit den gleichen Zugangsdaten bei 1&1. Wenn extern jemand anruft, klingeln sowohl das Telefon direkt an der Fritz!Box als auch das Telefon an der 3CX.
Mich wundert, dass es funktioniert. Die Einstellungsmöglichkeit "Portweiterleitung des Internet-Router für Internettelefonie aktiv halten" habe ich bei dieser Fritz!Box gar nicht, und ich frage mich, ob ich es so lassen kann...
Nun bereite ich eine zweite Installation vor, wieder mit einer Fritz!Box, als Provider aber diesmal SIPgate trunking. Kann ich genauso vorgehen wie bei der ersten Installation?
Oder ist "Portweiterleitung des Internet-Router für Internettelefonie aktiv halten" diesmal wichtig, vielleicht wegen trunking?
Ich verstehe nicht, warum die erste Installation geht, obwohl die Ports nicht passen. Erschwerend kommt hinzu, dass die erste Installation jede Nacht eine neue externe IP bekommt (ich starte 3CX-Dienste automatisch neu, so dass es danach weiter geht). Die SIPgate trunk-Installation wird eine feste IP bekommen.
Kann mich da mal jemand grundsätzlich aufklären, ggf. auch mit Telefonkontakt und abrechnungsfähiger Beratung?


