Standortvernetzung über Bridges

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Standortvernetzung über Bridges

Postby bkehuber » Fri Jul 23, 2010 9:54 pm

Hallo Leute,

neuse Thema ( für mich ), neues Glück. Ich möchte jetzt mehrere Standorte miteinander vernetzten. Jeder Standort erhält einen Server mit 3cx, Internetzugang, idn Zugang, voip Zugang ( Ortsrufnummern ). Die Kopplung 3cx >< isdn erfolgt über Fritzbox oder Lancom-router als Gateway, voip-zugänge sind Ortsrufnummern- gebunden. Jeder Mitarbeiter wird in jeder Niederlassung mit gleichen Parametern angelegt. Vorrang hat die Kommunikation über die örtlichen Leitungen. Mit Wahlregeln sollte es auch möglich sein, z.B wenn der Mitarbeiter in München sitzt über die Hamburger ausgehenden Leitungentelefonieren zu können. Jeder Mitarbeiter in den einzelnen Niederlassungen soll die erreichbarkeit der Mitarbeiter in den anderen Niederlassungen anhand des Assis erkennen können. Sollte bei einer Niederlassung der Internetzugang ausfallen muss es möglich sein das die Kommunikation ( möglichst automatisch ) von einer andern Niederlassung übernommen werden kann. Bietet die 3cx ansatzweise diese Lösung oder zuminndest Teillösungen für diese Wünsche?

Ich währe für Anregungen sehr Dankbar.

PS habe jetzt zwei Standorte auf diese Weise vernetzt, aber vieles wie beschrieben geht eben noch nicht.
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Re: Standortvernetzung über Bridges

Postby matictec » Fri Jul 23, 2010 10:23 pm

Grundsätzlich geht es. Es ist aber genau zu überlegen, wie man die Wahlregeln erstellt. Je nachdem, wieviele Standort angebunden werden sollen, ist die Verwaltung eines zentralen Servers einfacher. Auch die Lancoms sollten als externes Gateway funktionieren.
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Re: Standortvernetzung über Bridges

Postby bkehuber » Sat Jul 24, 2010 8:49 am

>>Grundsätzlich geht es. Es ist aber genau zu überlegen, wie man die Wahlregeln erstellt. Je nachdem, wieviele Standort angebunden werden sollen, ist die Verwaltung eines zentralen Servers einfacher. Auch die Lancoms sollten als externes Gateway funktionieren.<<
Da muss ich wohl ein bischen ausholen um meinen Hintergrundgedanken zu verstehen. Bei den Wahlregeln sehe ich eher kein Problem, das ist sicherlich mit viel Fleis und testen zu machen. Mit den Lancoms als externes Gateway hatte ich auch schon getestet, werde ich heute noch mal testen, ist ja WE. Der Zentrale Server war auch mein erster Gedanke den ich aber dann verworfen habe, Thema Bandbreite. Die Kommunikation an allen Standorten, und eben auch in der Zentrale soll mit herkömmlichen (V)DSL Anschlüssen möglich sein. Wenn das Netz der Niederlassungen zu gross wird kann das nicht mehr über unseren Zentralserver und seiner Internetanbindung erfolgen. Daher würde ich keine sternförmige Anbindung mit Zentralserver sonder lieber ein Spinnen-Netz mit dezentralen Anlagen bauen wollen ( auch wenn dort mehr arbeit erforderlich ist ).

Ich bin für weiter Anregungen offen.

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Re: Standortvernetzung über Bridges

Postby matictec » Sat Jul 24, 2010 10:31 am

Den Gedankengang kann ich nachvollziehen. Es steht hier natürlich einmal die Frage im Raum um wieviele Nebenstellen es im Endausbau gehen soll. Ein Server im RZ, der mit 100Mbit direkt im Internet hängt, der bringt genügend Bandbreite für bis zu 800 Gespräche bei der (überhohen) Annahme, dass ein Gespräch 128 Kbit inkl. Overhead benötigt. Zumal man hier nicht vergessen darf, dass wenn Telefone zum Einsatz kommen, die Re-Invite und Replaces korrekt unterstützen, das Gespräch optimalerweise direkt zwischen den Endgeräten stattfindet (snom haben sich hier bewährt, gerade auch im Einsatz als Remote-Extension). Ich denke eher, dass die Bandbreite an den Standorten knapp werden könne, wobei sich das mit VDSL auch schon in eine Richtung entwickelt, wo man sagen kann, dass genügend Bandbreite bereitsteht.

An größeren Standorten machte dennoch der Betrieb einer eigenen Anlage Sinn. Denn da es auf DSL-Anschlüsse keine besonders hohen Verfügbarkeitsgarantien gibt, steht bei einem Ausfall an einem Standort erstmal keine Telefonie mehr zur Verfügung. Auch wenn man dafür sorgen tragen müsste, dass ein Notfall-Telefon bereitsteht, das unabhängig von der Anlage ist, z.B. ein Notfall-Handy (dies gilt im Übrigen auch, wenn eine herkömmliche Anlage installiert ist. Auch diese können ausfallen). Ich könnte mir eine Variante vorstellen mit einem zentralen Server, an den die kleineren Standorte angebunden sind und mehreren eigenständigen Anlagen. Diese Variante ist natürlich kostenintensiver, aber kleine sparsame Server mit Atom D510 gibt es bereits ab ca. 700 € (wir bieten z.B. unseren MiniServer D1 für diesen Preis an, Verbrauch max. 25 Watt). Hinzu kommen natürlich Lizenz für Windows und 3CX. Aber man darf nicht vergessen, dass es ähnlich leistungsfähige Lösungen mit mind. dem selben Preis zu Buche schlagen. Aus Sicherheitsaspekten kommt zudem bei mehreren eigenständigen Anlagen, neben der Reduzierung des Aspekts, des Single Point of Failure, die Tatsache hinzu, dass man bei Verwendung des 3CX Tunnels nur den Port 5090 öffnen muss, was Firewall-Aufwand reduziert und eine wenig mehr Sicherheit bringt.

Gerade bei größeren Installationen sollte das Augenmerk nicht so sehr auf dem möglichst niedriegsten Preis gelegt werden, sondern auf die höchst mögliche solide Installation gelegt werden.
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Re: Standortvernetzung über Bridges

Postby bkehuber » Sun Jul 25, 2010 12:06 pm

Es geht bei uns nicht um mehrere hundert Anrufe. Ich möchte nur ein den Ansprüchen skallierbare Lösung schaffen. Eine Lösung mit Servern ausserhalb unserer Zentrale kommt für uns nicht in Frage. Wenn das mein Lösungsansatz währe könnte ich auch Sipgate Team nutzen. Dort sind auch Lösungen für den Ausfall von lokalem DSL einfach zu konfigurieren.
Ich suche jetzt nach Lösungen die mir bei der Einrichtung eines Kommunikationsnetzes zwischen den einzelnen Niederlassungen und der Zentrale ermöglichen. Ich habe jetzt eine Niederlassung über Bridges an die Zentrale angebunden. Dabei haben sich einige Probleme ergeben. Erstes Problem: nach der Zwangstrennung dees DSL in der Zentrale ( Master ) meldet sich der Slave ( Niederlassung ) nicht wieder automatisch an. LÖSUNG ?
Die Voip Client der Niederlassung sind z. Zt. am Master angemeldet und können die Leitungen der Masteranlage und er Slaveanlage nutzen ( Ausgehend ). In Zukunft sollen die Clients der Niederlassung an der Slave-Anlage regestriert werden. Bei der Konfiguration die Ich z.Zt nutze können diese User nur dié lokalen Letungen nutzen. Welche Einstellungen sind notwendig damit auch User der Slave-Anlage die Leitungen der Masteranlage nutzen können. Welche Möglichkeiten gibt es damit die einzelnen Nebenstellen in der Zentrale und der Niederlassung im 3cx Assistenten angezeigt werden.

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